Kognitive Kommunikationsstörungen (KKS) für Paramediziner

Umgang mit neurologischen Kommunikationsstörungen für therapeutische Fachkräfte Aufgrund von Rückmeldungen und Fragen seitens Physiotherapeutinnen, Ergotherapeutinnen, Diätassistent*innen und anderen therapeutischen Berufsgruppen entstand der Bedarf an einer Schulung zum Thema „Umgang mit neurologischen Kommunikationsstörungen“. Da es verschiedene Arten neurologischer Kommunikationsstörungen gibt, werden diese in diesem E-Learning-Modul jeweils separat behandelt. Als Logopädin in der neurologischen Rehabilitation gebe ich regelmäßig Kommunikationshinweise an Patient*innen, deren Angehörige und das interdisziplinäre Behandlungsteam. Die Umsetzung dieser Empfehlungen ist jedoch in der Praxis oft leichter gesagt als getan. In dieser Schulung werden folgende neurologische Kommunikationsstörungen thematisiert:
- Aphasie
- Dysarthrie
- Sprechapraxie
- Kognitive Kommunikationsstörungen
Kognitive Kommunikationsstörungen (KKS) für Paramediziner
4
Fortbildungspunkte
3
Stunden
€92,-
Preis
🎓 Zertifikat bei Bestehen

Lernziele

Nach dem Kurs verfügst du über folgende Grundkenntnisse:

  • Du kennst die möglichen Kommunikationsstörungen, die bei neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen auftreten können.
  • Du verfügst über praktische Ansätze, um bestmöglich mit Personen mit Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie und kognitiven Kommunikationsstörungen zu kommunizieren.

Inhalt

Im E-Learning werden folgende Themen behandelt:

  • Dieser Kurs ist in vier Teile gegliedert: Aphasie, Dysarthrie, Sprechapraxie und kognitive Kommunikationsstörungen. Zu jedem Thema wird erklärt, worum es sich bei der jeweiligen Störung handelt und welche Kommunikationsstrategien häufig empfohlen werden.

Praktisches

  • Preis: €92,-
  • Fortbildungspunkte: 4
  • Studiendauer: 3 Std.
  • Zertifikat bei erfolgreichem Abschluss

Kursautoren

Fatima Haring (DE)

Fatima Haring (DE)

Fatima schloss 1994 ihr Studium der Logopädie/Audiopädie an der Hogeschool van Amsterdam ab. Seit 1995 arbeitet sie mit Menschen mit neurologisch bedingten Sprech-, Sprach- und Schluckstörungen. Bis 2009 war sie im Nicolaas Verpleeghuis in Lutjebroek tätig, danach auf der Rehabilitationsabteilung der Noordwest Ziekenhuisgroep in Alkmaar. Neben ihrer Tätigkeit als Logopädin ist sie auch als freiberufliche Dozentin aktiv. So unterrichtet sie unter anderem die Fortbildung „Dysarthrie bei Erwachsenen“ für Logopäd*innen und bietet im Ausland Schulungen zum Thema „Der Einsatz von Biofeedback und Elektrostimulation in der Behandlung von Dysphagie“ an. .